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OP-Wandsysteme

Um allen Anforderungen im Bereich Hygiene für Operations-Räume gerecht zu werden, ist die Verwendung von unempfindlichen und hygienisch einwandfreien Materialien unabdingbar.

OP-WandDie Verwendung von HPL (high pressure laminat) ist hier besonders geeignet, da die Flächen leicht zu pflegen und zu reinigen sind. Stabilität, Lichtbeständigkeit, Geruchs-neutralität sowie Unempfindlichkeit gegen Alkohol, organische Lösemittel und Wasser, sind nur einige Vorteile dieses Materials.

Bei der Farbe der Schichtstoffoberfläche gibt es kaum Einschränkungen. Die Hersteller bieten ein breites Spektrum an, so dass den gestalterischen Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt sind.

Durch den modularen Wandaufbau ist es zu jeder Zeit möglich, einzelne Elemente auszuwechseln oder nötige Nachinstallationen vorzunehmen.

Der Aufbau des KOS-OP-Wandsystems wird als Vorsatzschale oder zweischalige Trennwand ausgeführt. Wahlweise ist eine Dämmung des Wandaufbaus möglich. 

OP-WandNach Erstellung der Unterkonstruktion werden die haustechnischen Anschlüsse installiert. Die benötigten Öffnungen für die Strom- und Gasversorgung,
die Röntgenfilmbetrachter, die Monitore und die sonstigen medizinische Ausrüstungen werden bei der Planung bereits ermittelt und dann individuell in der jeweiligen Wand eingebracht.

Das KOS-Wandsystem ist auf das
KOS-Schiebetürsystem abgestimmt. Beide Systeme lassen sich technisch und optisch aufeinander abstimmen, so dass ein harmonisches Gesamtbild entsteht.
 

OP-Wand


Die Materialstärke der Wandplatten beträgt 
12,5 mm, eine maximale Breite von 1250 mm und eine fugenlose Höhe bis zu 3000 mm ist möglich. 
Besondere Anforderungen an Brand- und Strahlenschutz können einfließen.

 

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Datenblatt

KOS Spezialtüren GmbHZertifiziert nach ISO 9001
Landwehr 152 - 156
46514 Schermbeck
Telefon: 0 28 53 / 44 8 99-0
Telefax: 0 28 53 / 44 8 99-10
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